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Archiv zu Jugendaktivitäten

caro_jw2Kandidatin

Hallo, mein Name ist Carolin Tatulla und ich kandidiere für das Amt des Jugendwarts. Ich bin 22 Jahre jung und studiere zurzeit in Ilmenau.

Was macht ein Jugendwart?

Der Jugendwart ist Ansprechpartner und Betreuer der Kinder und Jugendlichen im Verein und ihrer Eltern und vertritt innerhalb der Abteilungsleitung ihre Interessen. Außerdem organisiert und informiert er über Ausflüge der Thüringer Schwimmjugend.

Warum möchte ich Jugendwart werden?

Ich schwimme seit über 16 Jahren im SSV Erfurt-Nord und bin seit vier Jahren Trainer der jetzigen TG 2. Mit meiner Erfahrung, die ich in dieser Zeit sammeln konnte, weiß ich, welche Ansprüche die verschiedenen Altersgruppen haben. Zudem macht mir die Arbeit mit und für Kinder einfach Spaß.

Kindererlebnistag in Bad Sulza vom 8. bis 9 Mai 2010 Erlebnistag_klein

Dieses Jahr fand der Kindererlebnistag in Bad Sulza statt. Nach dem Treffen und Verabschiedung der Eltern fuhren wir zu siebt; Jonas, Ariane, Philipp, Nina, Chiara Dani und ich nach Bad Sulza. Nachdem alle Vereine eingetroffen waren, wanderten wir in den wenige Kilometer entfernten Freizeitpark „Freizeitspaß Eckartsberga". Nach einigen Verwirrungen über den Weg erreichten wir unser Ziel wo die Kinder, nach einer Runde auf der Sommerrodelbahn und Fahrt mit der Parkbahn, das Dinoland erforschten und Trampolin sprangen. Zum Abschluss irrten wir zusammen durch den Irrgarten welchen wir dank der Unterstützung aus Schmölln bezwingen konnten. Gegen 17 Uhr brachen wir zum Bahnhof auf, um den Zug zurück nach Bad Sulza zu nehmen.

In der Jugendherberge erwartete uns bereits das Abendessen mit allerlei Thüringer Spezialitäten vom Grill und leckeren Salaten.

Nach dem gemeinsamen Abendbrot tobten die Kinder über das Gelände der Jugendherberge, spielten Volleyball oder Tischtennis und schlossen neue Freundschaften. Zum Sonnenuntergang versammelten sich alle am Lagerfeuer um Knüppelkuchen zu backen, anschließend ging es ins Bett.

Am nächsten Morgen, ging es vom Frühstück gestärkt zurück zum Bahnhof und diesmal, sehr zur Freude der Kinder mit einem Doppelstockzug nach Hause, wo wir bereits von sichtlich erholten Eltern erwartet wurden.

Stefan Degenhardt

Fans

Zu einer Fanreise rief die Thüringer Schwimmjugend anlässlich der Deutschen Meisterschaft im Schwimmen Anfang Juli auf. Daniela Neumeister berichtet.

Gewählt

Im Rahmen der Jugendvollversammlung der Thüringer Schwimmjugend wurde der neue Jugendausschuss gewählt. Unser Jugendwart Daniela Neumeister gehört diesem Gremium auch in dieser Legislatur an.

Herzlichen Glückwunsch.

Rom 2009 - Wir waren dabei

Fina_01Nach mehrstündigem Flug endlich angekommen, hieß es sich erst einmal auf dem weitläufigem Camp- Gelände zurecht zu finden. Dabei prasselten soviel Eindrücke auf einen ein, dass man selbst den stundenlangen Hunger vergaß. Als man dann seinem Zelt zugewiesen wurde und Hut, T-Shirt und Akkreditierung erhalten hatte, konnte man das Camp erkunden und Kontakte knüpfen bzw. bereits bekannte Gesichter begrüßen und freudig in die Arme schließen. Allerdings sollte man sich damit nicht zu lange aufgehalten haben, wie sich am nächsten Tag zeigte, als die Stadtrallye durch Rom anstand, welche bei Zelt 3 und den Polen über 8 Stunden dauerte. So erreichte man das Camp ein wenig verschwitzt und hundekaputt und suchte den kürzesten Weg ins Bett.

Doch zum Glück aller Beteiligten war dies die einzige Pflichtveranstaltung so dass ab Samstag (18.07) individuell Beschäftigung gefunden werden konnte. Diese bestanden zum Großteil aus Strand, Pool, Wettkämpfen oder Stadterkundungen. Schnell merkte man jedoch, das es nicht immer möglich war mit all seinen Freunden „los zu ziehen“, da jeder verschiedene Interessen hat bzw. nicht jeden Tag mit den selben Personen/ der selben Person unterwegs sein kann, da man noch sogut befreundet sein kann und trotzdem kleine Meinungsverschiedenheiten bzw. Zickerein durch das zweiwöchige aufeinander hocken auftreten. Im Großen und ganzen wusste jedoch jeder dies zu unterbinden.

Neben den Wettkämpfen zu denen man fast 2 Stunden für eine Wegstrecke unterwegs war, gab es jeden Tag Workshops im Camp, durchgeführt von den „Anis“. Deren Repertoire reichte von Fitness wie Bauch-Beine-Po, Tai-Chi, Aquajogging bis „How to be a fan“. Letzteres bedeutete Fanartikel fertigen und Gesänge einstudieren

Zum Stichwort „Camp“ ist zu sagen, dass es von Tag zu Tag mehr verdreckte und das Essen immer schlechter wurde. Deshalb war es am schönsten am Abend, als man von alle dem nix mehr sah und das Programm genießen konnte. Nach einer Woche begannen dann die lang ersehnten Schwimmwettkämpfe. Nachdem Paul Biedermann schon im Vorlauf über die 400 m Freistil zeigte was er drauf hat und sich im Finale den Weltmeistertitel holte, schaffte er es am Dienstag den 28.07.2009 Michael Phelps über 200 Freistil in einer neuen Weltrekordzeit zu besiegen und sicherte sich somit seinen zweiten Weltmeistertitel- Mit diesem Ereignis machte er sich zum Liebling der DSV-Jugend, so dass noch Stunden nach seinem Triumph Fangesänge rund um das Camp und die Fans zu hören waren. Doch ein solcher Tag macht müde, so dass der nächste am Strand verbracht wurde.

Alexander Münch (Teilnehmer; eine Woche vor dem Ende des Camplebens)

P.S. Die dsv-jugend hat ein Abschlussvideo zum Camp gefertigt und im Netz (YouTube) veröffentlicht.

Tagesausflug der Leichtathleten und Schwimmer nach Stukenbrock

Am 7.4.2009 um sechs Uhr in der Früh startete der Büchner-Bus mit unserem altbekannten Busfahrer Thomas nach Stukenbrock. Nach vierstündiger Fahrt und dem „Schuh des Manitu“ sind wir dann endlich angekommen und alle waren ganz aufgeregt. Erst einmal durchfährt man mit Bus oder Auto den Safaripark wo man allerhand Tiere wie Tiger, Löwen, Nashörner, Flamingos und noch viele andere bestaunen konnte.

Nachdem unser Busfahrer uns erfolgreich abgeladen hatte konnte es nun endlich ins Fahrvergnügen gehen. Am besten, man fängt erst einmal etwas ruhiger an und nutzt noch die idyllischen Fahrgeschäfte wie Kanalfahrt mit schönen Booten, Aff und Oldtimer Fahrt. Bis es dann zu den Achterbahnen, Wildwasserrutschen, Flying Elefanten, Superrutschen und dem ganzen anderen Spaß ging.

Wenn man glaubt, dass Kinder irgendwann einmal nicht mehr Karussell fahren möchten, dann hat man sich geirrt und auf ging es zu einer neuen Runde Marienkäfer-Achterbahn. Als auch das überstanden war konnten sich die Erwachsenen bei einem Kaffee stärken und die Kleinen sich auf dem Trampolin noch einmal so richtig austoben. So ging die Zeit schnell ins Land und es wurde Zeit den Heimweg anzutreten, mit „Asterix und Obelix“.

Alles in allem war es doch ein sehr gelungener Tag und ich würde mich freuen wenn das noch einmal stattfinden würde. Vielen Dank an die Betreuer und Muttis, die es mit der Rasselbande auf sich genommen haben.

Daniela Neumeister

Auszeichnungsreise der Thüringer Sportjugend

Die Sportjugend veranstaltete dieses Jahr das erste Mal eine Auszeichnungsreise für ehrenamtliches Engagement, welches sonst mit Geldpreisen ausgezeichnet wurde. So kam es, dass sich am Donnerstagabend den 4. Dezember 2008 ca. 40 Sportler auf den Weg nach Hainzenberg, in dem schönen verschneiten Österreich machten. Am nächsten Morgen ging es für die Sportlicheren auf die Piste, und für die anderen die es nicht so mit dem Sport hatten ging es nach Innsbruck, wo unsere Reiseleiterin schon auf uns wartete, um uns die Geschichte über die Stadt näher zu bringen, was ihr sehr gelungen ist. Wir fuhren zur Sprungschanze und konnten von der Aussichtsplattform die sich unmittelbar ber der Schanze selbst befand, einen Eindruck eines Skispringers machen, was den einen oder anderen wahrscheinlich doch davon abschreckte dies auszuprobieren. Danach ging es weiter in die Stadt um die Kirchen zu erkunden welche alle in Ihrem schönen Glanz erstrahlten.
Als die Stadtführung dann zu Ende war, hatte man noch genügend Freizeit um die Stadt oder den Weihnachtsmarkt mit den Glühwein kennen zu lernen, was wir auch taten. Wieder im Hotel angekommen konnte man den Tag mit Saunagang oder dem ein oder anderen Glühwein ausklingen lassen und sich auf den nächsten Tag freuen. Am Samstagvormittag ging es dann weiter mit wieder Ski fahren oder einen weiteren Ausflug, der uns diesmal nach Meyerhofen in die Sennerei mit lecker Käseverkostung führte. Gut gesättigt ging es dann weiter, auf den Hinterduxter Gletscher, auf dem sich in 3250 Meter ein Natureispalast befindet. Nach so einem aufregenden Tag konnte man sich nur noch am Abend bei einem netten Almdudler und jeder Menge lustiger Musik aus dem Akkordeon erfreuen um den Abend ruhig ausklingen zu lassen, um am nächsten Morgen wieder fit für die Heimreise zu sein.
Diese Fahrt wird sich diese Jahr wieder ereignen und mal schauen ob es den anderen genauso gut gefällt wie den Sportlern letztes Jahr.

Daniela Neumeister

Seesport-Erlebniszentrum Kloster

Endlich war es soweit, wir starteten am Freitag den 16.05.2008 um 16.00 Uhr zum Seesport-Erlebniszentrum Kloster um den Gewinn vom Bürgerpreis der Sparkasse einzulösen. Unser Hausboot Helga mit Ihren 13 Betten in 5 Kajüten wartete auch schon auf uns. So verbrachten wir den Freitagabend in gemütlicher Runde auf dem Sonnendeck, bis die Jungs auf die Idee kamen, wie sich das für Schwimmer gehört bei gefühlten 10 Grad Wasser- und 15 Grad Lufttemperatur eine Runde schwimmen zu gehen. Nach getaner Arbeit chillten wir wieder bis es Zeit zum Betten gehen wurde; der nächste Tag versprach anstrengend zu werden.

So ging es nach dem Frühstück mit unserem Gruppenführer Klaus auf zur Radtour, diese sollte uns 22km um den Bleichlochstausee führen. So ging es über Stock und Stein bei strömenden Regen los und 2 ½ Stunden später mit schlammigen Sachen kamen wir wieder an, die Mutti dürfte sich freuen. Nach dem dann die Sonne ein wenig raus kam und wir uns erholt hatten ging es weiter zum Kajak fahren wo es natürlich passte, dass der Regen wieder anfing aber da wir auf dem Wasser waren war dies ja nun nicht mehr so schlimm. Nur die Wellen machten uns dann doch ein wenig zu schaffen, aber es machte eine Menge Spaß. Auch dieser Tag ging irgendwann zu Ende und so war es das die Nacht dann auch bald da war und der Sonntag heran brach. Dieser wurde zum klettern genutzt erst einmal die kleine Strecke von 6m mit Zwischenstop auf der Plattform um sich da auch in das Gipfelbuch eintragen zu können, bis es dann auf die längere Strecke von 11 m ging. Es war ganz schön anstrengend und dürfte auch einen schönen Muskelkater geben, aber der hat sich gelohnt. So geht auch alles mal vorbei, und es dürfte allen Beteiligten eine Menge Spaß gemacht haben.

Daniela Neumeister

Jugendausschuss 2008 bis 2011

Auf der Jugendvollversammlung der Thüringer Schwimmjugend am 01. und 02.März 2008 wurde der neue Jugendausschuss gewählt.
Alte und neue Vorsitzende des JA, Jugendwart der TSJ und damit die Jugendvertreterin im Präsidium des TSV ist Anne Kuhl aus Greiz.
Unser Abteilungsjugendwart Daniela Neumeister wurde neu in dieses Gremium gewählt.

 

Wettkampfreise nach Eisenach und Schlitz
(9./10. Juni 2007)

Auch an diesem Wochenende hieß es wieder früh aufstehen am Samstagmorgen. Ein weiterer Wettkampf stand ins Haus und musste bewältigt werden.

 Es ging mal wieder früh am Morgen los, doch diesmal nicht mit dem PKW sondern mit dem Bus. Unser Busfahrer war, und wie sollte es auch anders sein, unser alter Abteilungsleiter. In Eisenach angekommen dauerte es fast 15 Minuten, ehe wir in den Außenbereich des dortigen Schwimmbades gehen konnten. Die Sachen auf der Liegewiese verstaut ging es nun zum Einschwimmen. Insgesamt kann man sagen dass der Wettkampf sehr erfolgreich für die einzelnen Aktiven unseres Vereines war und so wurde fast jeder mit einer schönen, vor allem großen Medaille belohnt.

Doch dies war erst der erste Tag des Wettkampfwochenendes und so ging es am Nachmittag noch nach Hessen in die Burgenstadt Schlitz. Dieser Wettkampf ist schon fast ein Klassiker und aus Tradition fahren wir dort jedes Jahr hin. Unter Zeitdruck angekommen stürmten nun die drei Teilnehmer des „Arschbomben-  wettkampfes“ mit ihren Sachen aus dem Bus und machten sich daran die Jury mit ihren Sprüngen zu beeindrucken, welches mehr oder minder gelang. Zur selben Zeit war der Rest der mitgereisten Aktiven zusammen mit den Betreuern damit beschäftigt unser Lager zu errichten. Dies bedeutet das große Mannschaftszelt aufzubauen, die eigenen Zelte zu errichten, Trinkwasser zu holen, Strom zu organisieren und den Rest aus dem Bus zu holen. Nachdem dies getan war hieß es für die sechs Schwimmer der „Gaudistaffel“ unter den Namen „Erfurter Sixpack“ bereithalten. Sie gaben ihr bestes und erreichten somit einen Platz auf dem Podium. Darauf folgte das Abendbrot, welches die letzte Aktivität der Jüngsten an diesem Tag darstellte, sodass nur noch die Großen im Mannschaftszelt saßen. Am nächsten Morgen hieß es erneut früh aufstehen, denn erneut musste ein Wettkampftag bewältigt werden. An diesem Tag wechselten sich Sonne und Regenwolken ab, wodurch es ein feucht-fröhliches Erlebnis nicht nur für die Schwimmer war. Auch dieser Wettkampftag wurde von allen mit Bravur und vor allem mit Erfolg gemeistert.

 Alexander Münch

Die Fahrt nach Straßburg
(23./24. Mai 2007)

Unser Verein bekam die Möglichkeit am 23. und 24. Mai an einer politischen Bildungsreise nach Straßburg teilzunehmen. Diese Reise wurde von der Europaabgeordneten Gabi Zimmer (PDS) gesponsert und organisiert.

Nach einer achtstündigen Fahrt checkten wir in einem Kurhotel einer kleinen Touristenstadt namens Sasbachwalden nahe Achern ein. Umgeben von Wald und Weintraubenplantagen war das der perfekte Platz um nach dem Abendbrot nach der langen Reise zu entspannen.

Am nächsten Morgen fuhren wir nach dem Frühstück nach Straßburg. Als erstes besuchten wir das Hauptziel unserer Reise, das Europäische Parlament. Gabi Zimmer gab uns eine kleine Einführung über das Parlament und dessen Funktionen. Vor dem Mittagessen nahmen wir kurz an einer Parlamentsitzung teil. Das Mittagessen gab uns neue Kraft für die darauf folgende Stadtführung. Diese Führung zeigte Straßburg einerseits als eine alte Stadt im Elsass andererseits als eine moderne Hauptstadt Europas.

Nach der Führung hatten wir noch die Möglichkeit Straßburg selber zu betrachten und uns für die Rückfahrt zu stärken. Trotz eines Staus auf der Autobahn verlief die Rückfahrt reibungslos und wir kamen spät in der Nacht in Erfurt an.

Dimitri Korsch

Wettkampf in Kassel-Oberzwehren
(19./20.Mai 2007)

 Wie bei jedem Wettkampf trafen sich die motivierten Schwimmer am Samstagmorgen hinter der Schwimmhalle Rieth. Mit guter Laune, vielen Süßigkeiten und einer kleinen Verspätung ausgestattet, starteten wir mit zwei Autos zum Wettkampf. Dort angekommen wurde uns mitgeteilt, dass wohl das Einschwimmen schon vorbei sei. Kleinere Beschwerden wurden durch die geschwommenen Bestzeiten aber wieder ausgeglichen. Zudem mussten wir aus Platzmangel außerhalb der Schwimmhalle unser Tageslager errichten, was sich als erfrischende Alternative zu dem stickigen Wettkampfraum erwies.

Nach einigen Verwirrungen durch die ungenaue Ortsangabe unserer Turnhalle und der Verlässlichkeit von Navigationssystemen, schafften wir es dann auch diese um 18 Uhr zu erreichen. Dort wurden wir von unseren Mitbewohnern, den Schwimmern aus Leutzsch, freundlich begrüßt. Im allabendlichen Rundengespräch lernten wir diese näher kennen. Nach der langen und für manche nicht so bequemen Nacht starteten wir um 7 in den neuen Wettkampftag. Dieses Mal pünktlich vor Ort konnten wir auch hier unsere Zeiten verbessern. Zufrieden, etwas übermüdet und teils mit Sonnenbrand kehrten wir gegen 19 Uhr nach Erfurt zurück.

Carolin Tatulla

Wettkampf in Haltern

Am Sonntag den 18.3.2007 um 6:45 ging es nach kurzer Nacht ins weit entfernte Ruhrgebiet genauer gesagt nach Haltern endlich los.

Nach 5 Stunden Fahrt im Bus sind alle Sportler, Mannschaftsleiter und Maskottchen ein wenig zerknirscht in Haltern angekommen.
Darum tat die „ kleine Stärkung“ mit überaus leckerem, von Mama Walther zubereiteten Kartoffelsalat, Ollis Nudelsalat und mit Liebe zubereiteten Würstchen von unserem Busfahrer (ein Hoch auf unseren Busfahrer) sehr gut und alle waren schon viel munterer, so konnte der Wettkampf starten. Als uns die Pforten in die Schwimmhalle dann geöffnet wurden, alle sich umgezogen und die kleineren gedacht hatten sie könnten sich ein wenig im Planschbecken herum tollen, machte uns unser Mannschaftsleiter Hans ein Strich durch die Rechnung. Einschwimmen war angesagt, dieses lohnte sich dann auch; alle teilnehmenden Sportler haben im großen und ganzen gut abgeschnitt.
Nach 6-stündigen anstrengendem Tag in der Schwimmhalle fuhren wir dann alle in unser von Haltern gestelltes DLRG- Heim, in dem es mit den Halterern lecker Abendessen gab. So ging der Abend auch in die Lande und alle fielen geschafft in Ihre Schlafsäcke.

Daniela Neumeister